Inno­va­tion through Colla­bo­ra­tionGemeinsam geht’s voran!

SCHUNK setzt auf Koope­ra­tion in starken Netz­werken: In ihnen werden gemeinsam Zukunfts­themen gestaltet und Inno­va­tionen schneller auf den Weg gebracht.

Next Level Mittel­stand

Next Level Mittel­stand ist eine Koope­ra­ti­ons­platt­form, die mittel­stän­di­sche Unter­nehmen, Start-ups und IT-Experten zusam­men­bringt, um gemeinsam digi­tale Lösungen für den Ferti­gungs­alltag zu entwi­ckeln – initi­iert und unter­stützt von SCHUNK. Im Fokus steht die praxis­nahe Zusam­men­ar­beit: Unter­nehmen tauschen Erfah­rungen aus und erar­beiten in kleinen Teams konkrete Anwen­dungen und „Quick Wins“, die anschlie­ßend allen Mitglie­dern zugu­te­kommen.

Wie hoch ist der CO2-Fußab­druck des eigenen Produkts, also sämt­liche Treib­haus­gas­emis­sionen, die während des gesamten Lebens­zy­klus eines Produkts entstehen? Eine wich­tige Frage, wenn es um eigene Nach­hal­tig­keits­ziele und künf­tige Berichts­pflichten geht. Vor allem mittel­stän­di­sche Unter­nehmen fühlen sich hier jedoch oft verun­si­chert: hoher Druck, wenig Zeit, kaum stan­dar­di­sierte Daten.

Das Projekt „Product Carbon Foot­print“ hat ein prag­ma­ti­sches Rezept entwi­ckelt, wie sich der CO2-Fußab­druck über das Produkt­port­folio struk­tu­riert und effi­zient ermit­teln und stan­dar­di­siert weiter­geben lässt. So wird aus der anspruchs­vollen Pflicht schnell ein hand­hab­barer Prozess für kleine und mitt­lere Betriebe.

IPAI

IPAI (Inno­va­tion Park Arti­fi­cial Intel­li­gence) ist ein Inno­va­ti­ons­öko­system und ein euro­päi­sches Zentrum für KI-Tech­no­logie in Heil­bronn. Dort vernetzen sich Unter­nehmen, Forschung und öffent­liche Akteure, um KI-Anwen­dungen zu entwi­ckeln und umzu­setzen. IPAI unter­stützt Orga­ni­sa­tionen bei der KI-Trans­for­ma­tion, fördert Zusam­men­ar­beit, Inno­va­tion und Bildung und verfolgt einen menschen­zen­trierten, verant­wor­tungs­vollen Einsatz von KI in Europa. SCHUNK ist von Beginn an als stra­te­gi­scher Partner einge­bunden.

Ziel ist es, Wissen von Mitar­bei­tenden fest­zu­halten, die in Rente gehen oder die Abtei­lung wech­seln, indem impli­zites, bislang nicht doku­men­tiertes Exper­ten­wissen syste­ma­tisch erfasst und digi­ta­li­siert wird. Gene­ra­tive KI hilft etwa durch sprach­ba­sierte Eingaben und Echt­zeit-Rück­fragen dabei, das Wissen gezielt heraus­zu­ar­beiten und klar struk­tu­riert verfügbar zu machen.

So lassen sich Wissens­ver­luste durch Ruhe­stand oder längere Abwe­sen­heit vermeiden und Silos aufbre­chen. Ein KI-gestützter Demons­trator arbeitet den Daten­schatz in leicht anwend­bare Modelle um, die sich dann zum Beispiel für einfa­cheres Onboar­ding und Einlernen von neuen Mitar­bei­tenden nutzen lassen.

Manufacturing‑X

Das große Ziel der Initia­tive aus Wirt­schaft, Politik und Wissen­schaft ist es, Kommu­ni­ka­tion und Daten­transfer zwischen Unter­nehmen verschie­dener Bran­chen zu verein­heit­li­chen, zu verein­fa­chen und besten­falls zu auto­ma­ti­sieren – entlang der Liefer­kette oder zwischen Liefe­ranten und Part­nern. SCHUNK bringt sich als inno­va­tiver Impuls­geber ein – mit Strahl­kraft im Mittel­stand. Die Digi­ta­li­sie­rungs­of­fen­sive stärkt sowohl Wett­be­werbs­fä­hig­keit, Resi­lienz als auch die Nach­hal­tig­keit der Unter­nehmen – und damit des gesamten Wirt­schafts­raums Europa.

„Factory‑X“ ist ein entste­hendes, offenes, inter­ope­ra­bles Daten­öko­system für die Indus­trie. In diesem Rahmen liefert das Unter­pro­jekt „Colla­bo­ra­tive Engi­nee­ring“ eine Lösung für unter­neh­mens­über­grei­fende Zusam­men­ar­beit in Entwick­lungs- und Ände­rungs­pro­zessen.

Ziel ist es, Produkt­daten, Anfor­de­rungen und Engi­nee­ring-Arte­fakte entlang der Liefer­kette struk­tu­riert und daten­sou­verän auszu­tau­schen. Stan­dar­di­sierte Daten­mo­delle und sichere Daten­räume ermög­li­chen es, in Echt­zeit gemeinsam an Produkten zu arbeiten und Ände­rungen abzu­stimmen. Das verkürzt Entwick­lungs­zy­klen erheb­lich.


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